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Kapitel 8

 

- Wie können sich Mädchen in dieser liebestollen Welt vor Versuchungen schützen?:

Wenn ein Mädchen das Alter der Pubertät oder physischen Reife erlangt, hat sich sein Körper in geschlechtlicher Beziehung mehr als in seinem Sinn entwickelt. Junge Leute möchten gern zusammen sein, zuerst in Gruppen, später zu zweien. Wenn sie bezüglich der Geschlechter von ihren Eltern nicht aufgeklärt worden sind, werden der Knabe und das Mädchen bald zu vertraut und beginnen zu flirten und poussieren. Sie mögen das eine Zeitlang tun, ohne daß sich schlechte Folgen zeigen. Diese Zeit wird jedoch kommen, wenn aus einer solchen Handlungsweise eine große Gefahr erwächst. Weshalb? In Beantwortung dieser Frage können wir etwas aus der Art und Weise der Rinder, wilder und zahmer, lernen.

Große Rinderherden, bestehend aus männlichen und weiblichen Tieren, ziehen weidend über das Land. Gewöhnlich würde sich das männliche Tier oder der Bulle dem weiblichen Tiere nicht aus geschlechtlichen Gründen nähern; wenn er es täte, würde er keine willkommene Aufnahme finden, sondern die Kuh würde ihn mit den Hörnern stoßen, weil während dieser Zeit, da die Kuh nicht in der Lage ist, ein Kalb zu haben, diese keine solchen zärtlichen oder Geschlechtsbeziehungen erlaubt. Der Bulle scheint das zu verstehen und bleibt auf seinem eigenen Platz. Wenn jedoch der weibliche Teil in der Lage ist, Nachkommen zu haben, läßt er sich das anmerken. Wenn sich in der Herde kein männliches Tier befindet, wird die Kuh auf die Suche gehen und nicht eher befriedigt sein, bis sie den Partner gefunden hat, der sie befruchtet. Danach ist sie beruhigt, und das Ergebnis ist ein Kalb. In Verbindung damit ist es interessant zu sehen, daß das männliche Tier keine Zeitperiode hat, in der es nicht gewillt wäre, die Kuh zu befruchten.

Wenn wir Menschen Lehre von diesen Geschöpfen annehmen würden, könnten wir manches Wichtige über die Geschlechter, ihren Zweck und die Ergebnisse ihrer Tätigkeit lernen.

Ebenso wie bei der Kuh, sind auch beim jungen Mädchen die geschlechtlichen Gefühle in großer Erregung, nachdem es das Alter der Pubertät erreicht hat und sich, physisch in der Lage befindet, zu empfangen und schwanger zu werden. Wenn sie ein Verhältnis mit einem jungen Mann hat, ist sie geneigt zu denken daß er das Ideal ihres Lebens ist und dieses neu beglückende Gefühl in ihr verursacht, und deshalb vernarrt sie sich in ihn. Wenn der Freund ebenfalls sexuell erregt wird und es sie wissen läßt und sie daraufhin ihren Körper dem verliebten Freund hingibt, kann. sie leicht infolge eines einzigen Geschlechtsaktes schwanger werden.

Törichterweise denken einige Personen, daß sie wissen, wann sie Beziehungen mit dem anderen Geschlecht haben können, ohne daß sich zu dieser Zeit eine Schwangerschaft ergeben könnte. Hierbei machen sie einen ernsten Fehler; denn sogar gelehrte Biologen können nicht mit Sicherheit sagen, zu welcher Zeit die Frau nicht empfangen wird. Das ergibt sich aus gewissen Unregelmäßigkeiten verschiedener Frauen.

Wenn sich die Eizelle, mit der das Baby beginnt, auf ihrem Weg vom Eierstock der Frau durch ihre Muttertrompete zur Gebärmutter befindet, verbleibt sie dort eine ungewisse Zeit, die bei gewissen Frauen sehr unterschiedlich ist. Während dieser Zeit kann sich die Empfängnis einstellen, wenn die Eizelle vom männlichen Samen befruchtet wird. Während der gleichen Zeit ist die Frau geschlechtlich erregt und für den Geschlechtsakt bereit, der zu dieser Zeit ein Kind zur Folge haben wird. Das Gebären von Kindern ist das alleinige Vorrecht der Frau. Es ist in der Tat der Hauptgrund, weshalb Gott es, das Weib, erschaffen hat.

Es gibt Fälle, wo Mädchen infolge eines einzigen Geschlechtsaktes mit einem jungen Mann schwanger wurden. Welch einen Preis hat doch solch ein Mädchen, eine Jungfrau, für die wenigen Minuten der geschlechtlichen Befriedigung zu zahlen! Nachdem Personen einen solchen gefährlichen und sündigen Lauf begonnen haben, können sie künftigen Versuchungen schwerlich widerstehen. Wenn ein junges, unverheiratetes Mädchen der Versuchung anheimfällt, hat es einen furchtbaren Preis' dafür zu zahlen: Scham, Sorgen, einen ruinierten Ruf, endlose Schwierigkeiten und die Gefahr, von der Versammlung die Gemeinschaft entzogen zu bekommen, falls das Mädchen getauft ist. Es ist hohe Zeit, daß unsere Mädchen die Beschaffenheit und Funktionen ihrer Körper, besonders im Hinblick auf das Geschlecht, verstehen lernen. Wenn das der Fall ist, wird ein solches Mädchen sich zu der Zeit, wenn die Eizelle in seiner Gebärmutter ist und es selbst geschlechtlich erregt ist, tugendhaft zu benehmen wissen, und das Mädchen wird sich zu allen Zeiten moralisch einwandfrei benehmen. Sie wird es vermeiden, ihre Jungfräulichkeit zu verletzen und Scham. und Gewissensbisse über sich zu bringen. Sie wird vielmehr ihr junges Leben so ausrichten, daß sie zu einer reinen, glücklichen Ehefrau und Mutter wird, die die gerechte neue Welt erlebt, wo es keine geschlechtlichen Probleme und keine geschlechtstolle Welt geben wird.

Erziehungsberechtigte sollten nicht vergessen, daß in einer christlichen Erziehung kein Platz für Selbststimulation ist.

Lösungen:

- Achten Sie bei Mädchen darauf, das keine Tamponagen bei den monatlichen Blutungen eingeführt werden. Häufig werden diese Tamponagen als Luststab mißbraucht, und verletzen den Körper von innen.

- Geben Sie dem Mädchen stattdessen auswaschbare Wollwindeln.

- Kontrollieren Sie sämtliche Magazine des Mädchens und besonders die des Knaben.

- Kontrollieren Sie die Unterwäsche auf Fremdflüssigkeiten etc.

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